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29.3.2009 von Lumpazi.
Moosis Figurtest war mal wieder frustrierend für mich, ich muß mich viiiel mehr anstrengen. Ich mache meinen Job als Schweinehund überhaupt nicht mehr gut. Da strengt sie sich so an und wird trotzdem nicht rundlicher. Zur Zeit geht sie nicht ins Folterstudio und auch nicht joggen, sie hat nämlich einen schlimmen Heuschnupfen. Aber dafür fährt sie nicht mit dem Stangentaxi zur Arbeit. Sie sollte wirklich nicht so viel zu Fuß gehen, das ist ganz ungesund für die Figur.
Moosis Bäuchlein gefällt mir überhaupt nicht mehr. Das läßt in letzter Zeit mächtig zu wünschen übrig, es ist schon ganz flach und reizlos geworden. Ich glaube, Moosi braucht bald eine Schönheits-OP. Ich habe neulich im Fernsehen gesehen, dass man bei den Menschen Fett absaugen kann, es wird mit Kanülen aus dem Bauch und den Schenkeln herausgesaugt. Igitt, das ist so, als ob man mit einem Strohhalm flüssigen Bauchspeck schlürft. Bääh!
Das hat mich aber trotzdem auf einen guten Gedanken gebracht. Könnte man nicht umgekehrt am Bauch und den Hüften mit einer Spritze Fett injizieren, damit die Rundungen wieder schön harmonisch werden? Im Gesicht macht man das, um Falten aufzupolstern, das habe ich schon mal gelesen. Es soll enorm verschönern.
Hoffentlich brauche ich nicht demnächst auch so eine Behandlung, mein Fell hängt nämlich schon in Falten. Ich möchte auf keinen Fall mal aussehen wie eine Bulldogge. Moosi hat gesagt, sie würde mir das Fell oben zusammentackern, dann würde das wieder passen. Manchmal ist sie ein richtiges Biest.
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22.3.2009 von Moosi.
Hmmm, am Freitag ist mir meine Küchenkladde aus der Zeit vor Aiqum mal wieder in die Hände geraten. In diesem Büchlein habe ich mir im Laufe der Jahre viele leckere Rezepte notiert. Als ich so geblättert habe, bekam ich mächtigen Hunger auf mein heißgeliebtes Szegediner Gulasch. Wie alle Rezepte in meiner Kladde ist auch dieses Gericht leider eine echte Kalorienbombe. Also habe ich mir Gedanken gemacht, wie man das Rezept figurfreundlicher machen kann. Und das ist dabei herausgekommen:
Zutaten: 1 TL Öl, 400 g Schweinenlende, 500 g Zwiebeln, 1 Knoblauchzehe, 500 g frisches Sauerkraut, 500ml Gemüsebrühe, je 1 rote, grüne und gelbe Paprikaschote, 150 g Saure Sahne (10%), 2 EL Paprika edelsüß, 1 TL Salz, 1 Prise Zucker, reichlich frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, 1 EL Kümmel, 1 TL Cayennepfeffer.
Zubereitung: Schmorpfanne mit Öl auspinseln, Schweinelende in Stücke schneiden und braun anbraten. Zwiebeln halbieren, in Scheiben schneiden, Knoblauchzehe fein hacken und mitschmoren, bis es glasig ist. Dann Paprikapulver aufstreuen und zwei Minuten unter Rühren weiterschmoren. Mit Brühe aufgießen, Sauerkraut auseinanderzupfen, Paprika in feine Streifen schneiden, dazugeben und mit Pfeffer, Salz, Zucker und Kümmel würzen. Alles bei kleiner Hitze garen, bis das Fleisch zart ist (ca. 60-70 Minuten). Gulasch von der Herdplatte nehmen und etwas abkühlen lassen, dann die saure Sahne dazugeben, langsam warm werden lassen und dann vorsichtig unterrühren, damit sie nicht gerinnt.
Nährwert pro Portion: 409 Kalorien (E 31,9 g, KH 15,2 g, F 23,5 g)
Nährwert pro 100g: 64 Kalorien (E 5 g, KH 2,4 g, F 3,7 g)
Die Würstchen aus dem Originalrezept habe ich ersatzlos gestrichen. Jetzt hat es weniger Fett, aber dafür mehr Schärfe. Dies ist zwar immer noch kein wirklich kalorienarmes Gericht, aber immerhin hat es nun pro Portion 377 Kalorien weniger als das Rezept aus meinem Büchlein, und es schmeckt immer noch sehr, sehr lecker. Lumpazi hat zwar gegrummelt, aber ich kann es jetzt ohne schlechtes Gewissen genießen.
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19.3.2009 von Lumpazi.
Damit mal wieder ein bisschen Fleisch an meinen niedlichen Schweinehundekörper kommt, habe ich beschlossen, Moosi essenstechnisch ein bisschen zu manipulieren. Ich habe gestern in Moosis Küchenkladde gestöbert und habe ein ganz besonderes Rezept rausgesucht. Eines meiner Leibgerichte - Szegediner Gulasch. Ich habe das Rezept auf den Küchentisch gelegt. Moosi und Herrchen essen das auch sehr gerne, und Moosi sitzt morgen an diesem Tisch und schreibt den Einkaufszettel.
Hier ist das Rezept:
Zutaten: 40 g Schweinespeck, 600 g Schweinenacken, 500 g Zwiebeln, 500 g frisches Sauerkraut, 500ml Gemüsebrühe, 150 g Schmand (30%), 1 EL Paprika edelsüß, 1 TL Salz, 1 Prise Zucker, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, 1 EL Kümmel, 4 Debrecziner Würstchen (ges. ca. 240g)
Zubereitung: Schweinespeck klein würfeln, in einer Schmorpfanne auslassen. Schweinenacken in Stücke schneiden und in dem Speckfett braun anbraten. Zwiebeln halbieren, in Scheiben schneiden und mitschmoren, bis sie glasig sind. Dann Paprikapulver aufstreuen und zwei Minuten unter Rühren weiterschmoren. Mit Brühe aufgießen, fein auseinander gezupftes Sauerkraut, Pfeffer, Salz, Zucker und Kümmel dazugeben. Alles bei kleiner Hitze garen, bis das Fleisch zart ist (ca. 60-70 Minuten). Gulasch von der Herdplatte nehmen und etwas abkühlen lassen, dann den Schmand dazugeben und vorsichtig unterrühren, damit er nicht gerinnt. Die Würstchen daraufgeben. Noch einmal ein paar Minuten weiterköcheln lassen, bis die Würstchen heiß sind.
Nährwert pro Portion: 786 Kalorien (E 43,9 g, KH 11 g, F 62,7 g)
Nährwert pro 100g: 123 Kalorien (E 6,9 g, KH 1,7 g, F 9,8 g)
Na, ist das nicht eine schweinisch gute Spezialität? Das ist saulecker, da kann Moosi nicht nein sagen, das weiß ich genau!
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15.3.2009 von Lumpazi.
Da habe ich doch meine ganze Hoffnung auf den Alten Kaiser gesetzt und gedacht, dass der Mädelsabend Moosi endlich wieder ein paar Extra-Pfündchen bringt. War nix, ich hatte mich zu früh gefreut. Schon wieder 100 Gramm und je 1 cm an Taille und Hüfte weg. Skandalös!! Das Essen war doch superlecker und auch reichlich. Aber Moosi war leider nicht zu bewegen, mit Herrchen am Wochenende noch mal dort essen zu gehen. Dabei war ich fest überzeugt, ich könnte sie überreden. Tja, der Kaiser, der olle, war scheinbar nicht verlockend genug. Ich muß demnach stärkere Geschütze auffahren. Wenn ich nur wüsste, welches Restaurant dafür in Frage kommt. Könnt Ihr mir vielleicht einen guten Tipp geben?
Wenn Ihr mir nicht helft, muss ich bis zum Urlaub warten, bis ich mal wieder anständig gefüttert werde. Das ist erst im Juni, so lange kann ich es echt nicht aushalten. Also, habt Mitleid und strengt Euch gefälligst ein bisschen an!
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12.3.2009 von Lumpazi.
Soll ich Euch mal sagen, was ich gestern gemacht habe? Ich war bei einem Treffen, bei dem ein Schweinehund eigentlich nicht dabei sein will. Und wo war das? Im Bier- und Steakhaus “Alter Kaiser” in Wuppertal-Vohwinkel, auf einem Aiqum-Treffen. Jawoll! Sechs Mädels, die schon richtig gut abgenommen haben, und ich, Lumpazi, der liebste Schweinehund von allen.
Die sechs Frauen haben sich da getroffen, um sich einen schönen Abend zu machen. Vier davon kannte ich schon. Mein Frauchen Moosi war da und ihre Schwägerin Monstermami, und auch Evelin und Fröschken. Aber zwei der weiblichen Wesen hatte ich noch nie gesehen. Sie hiessen Ela2 und Rosentörchen und waren an diesem Abend zu mir auch seeehr freundlich.
Eigentlich sind sie ja sonst richtige Biester und Schweinehunden gegenüber eher unfreundlich eingestellt, aber für diesen Abend hatte ich einen Pakt mit Evelin und Fröschken geschlossen: Ich habe Moosi zum Kommen überredet und dafür durfte ich mit dabei sein und mich von allen mit leckeren Häppchen füttern lassen. Das habe ich mir nicht zweimal sagen lassen. Leider galt dieser Waffenstillstand nur für den einen Abend.
Ich hatte doch ein bisschen Angst vor der weiblichen Übermacht, weil die ja alle weiter abnehmen wollen. Deshalb habe ich ganz brav unter dem Tisch gesessen und ausnahmsweise mal die freche Schnauze gehalten, damit ich nicht unangenehm auffalle. Aber ich war auf den Abend gut vorbereitet, ich habe ja schon seit Wochen ganz fleissig das Hypnotisieren von Menschen geübt.
Eigentlich hatte ich schon befürchtet, dass da beim Treffen Mineralwasser und die ganz mageren Speisen auf den Tisch kommen würden, und diese Sachen sind ja für Schweinehunde wie mich alles andere als verlockend. Aber nach einer kurzen Hypnose hat sich Moosi gleich ein Kölsch bestellt, und die anderen Mädels schienen das Wasser auch nicht zu mögen. Sie haben auch etwas anderes genommen. Sie waren so richtig in Stimmung und hatten einen Riesenspaß.
Als ich dann Hunger bekam, habe ich all meinen spirituellen Kräfte zusammen genommen und dafür gesorgt, dass sich die Mädels alle was Ordentliches zum Essen bestellen. Moosi und Monstermami haben sich leckere Steaks bestellt und die anderen ließen sich auch nicht lumpen. Es wurde ordentlich geschlemmt und ich habe viele leckere Häppchen ergattert.
Danke, liebe Mädels, Ihr seid echte Tierfreunde! Hoffentlich sehen wir uns bald wieder.
Ich finde, der “Alte Kaiser” ist für Schweinehund sehr gut geeignet. Deshalb habe ich Moosi dazu gebracht, unserem Herrchen vorzuschwärmen, wie gemütlich es dort ist. Ich muss ja schließlich auch sehen. wo ich bleibe.
Leider gibt es, wie immer, auch was zu meckern. Es war ja klar, dass Moosi mich heute wieder ärgern musste. Wir sind zum Wuppertaler Zoo gefahren und ich musste bei dem schrecklichen Regen dreieinhalb Stunden dort herumlaufen. Ich wollte streiken, aber Moosi hat mich brutal an der Leine hinterher gezerrt und ich bin pitschnass geworden. Moosi und Herrchen haben nur gelacht, ihnen hat der Zoobesuch Spaß gemacht. Die hatten ja auch Regenjacken an! Hoffentlich kriege ich jetzt keinen Schnupfen.
Ich hätte mir besser zwei Kölner als Versorger ausgesucht. Wenn die das Schild am Eingang gesehen hätten, wären die gleich wieder nach Hause gefahren. Da steht nämlich “Zoo”.
Also dann bis Sonntag, wenn ich mich freue, dass Moosi richtig schön zugenommen hat.
Euer Lumpazi
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6.3.2009 von Moosi.
Heute morgen habe ich zwei alte Bekannte getroffen, die ich schon jahrelang nicht mehr gesehen habe. Das war vielleicht eine Überraschung!
Ganz ahnungslos habe ich nach dem Duschen vor dem Spiegel gestanden, und da sah ich sie. Ich konnte es kaum glauben, aber sie waren tatsächlich da: Die beiden Stellen unter dem Brustkorb, wo die Rippen enden, waren wieder sichtbar. Man kann sie ganz deutlich erkennen. Ich hätte nie geglaubt, dass ich die noch mal zu sehen kriege.
Hey, was für ein Tag! Das wiegt das miese Wetter dreimal wieder auf und motiviert mich morgen früh ganz bestimmt, trotz Dauerregens joggen zu gehen. Ist ja für einen guten Zweck.
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3.3.2009 von Moosi.
Es erstaunt mich immer wieder, wie unterschiedlich der gleiche Körper mit dem gleichen Gewicht aussehen kann.
Ich erinnere mich an den Sommer 1998, als ich die 5er längst hinter mir gelassen hatte und 67 kg wog. Damals war ich schon ein richtiger Moppel. Über Sport habe ich mir damals keine Gedanken gemacht. Ich bin viel zu Fuß gegangen, einmal wöchentlich zum Orientalischen Tanz und habe zwischendurch ein bisschen im Garten gearbeitet. Das wars. Ich habe damals aber schon sehr wenig gegessen, weil ich Angst hatte, dick zu werden. Ich wollte eigentlich auch wieder auf meine 54 kg zurückkommen. Damals war mein Stoffwechsel noch einigermaßen in Ordnung, so dass ich nicht so besonders schnell zugenommen habe. Aber mit Abnehmen war es auch nichts. Damals trug ich Hosengröße 40 und Blusengröße 48. Irgendwann hatte ich dann aber durch zu wenig Essen und Sport alles ruiniert, und aus einem kleinen Moppel wurde ein Klops von 80 kg.
Bei Aiqum habe ich im letzten Jahr gelernt, mehr zu essen und mehr Sport zu treiben. So war ich im letzten Frühjahr dann von 80 kg wieder bei 67 kg angekommen. Damals habe ich noch vorwiegend Ausdauertraining gemacht, wegen der Fettverbrennung, und die 67 Kilo sahen schon wesentlich besser aus. Meine Hosengröße war nun die 38 und die Blusengröße die 44.
In diesem Jahr bin ich dazu übergegangen, mehr Kraftübungen mit in mein Programm zu nehmen. Sonntag hatte ich mal wieder Figurtest und mein Gewicht, dass im Winter ein paar Kilo hochgegangen war, ist nun wieder mal bei 67 kg. Und siehe da - ich bin schon wieder ein paar Zentimeter schlanker! Ich passe jetzt in 36er Hosen und kann T-Shirts und Blusen in Größe 42 tragen. Ich bin soooo happy! Das bestätigt mal wieder meine Meinung, dass die Waage eigentlich scheißegal ist und nur das Bandmaß zeigt, ob wir wirklich schlanker werden.
Deshalb bin ich mit meinem Figurtest vom Wochenende, auch wenn sich in den letzten Wochen so gut wie nichts bewegt hat, mehr als zufrieden.
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1.3.2009 von Lumpazi.
Na, das waren jetzt aber mal zwei Wochen nach meinem Geschmack! Sooo viel zu feiern, und ich immer mittendrin. Das reinste Paradies für einen Schweinehund wie mich. So was wird in Moosis Familie “Wuppertaler Festwochen” genannt.
Ich hatte mich aber auch auf meinen Einsatz gut vorbereitet. Eine ganze Woche lang habe ich das Hypnose-Handbuch gewälzt und die Übungen brav wiederholt. Dann habe ich Moosi überzeugt, dass die Goldhochzeit ihrer Eltern eine Gelegenheit ist, bei der sie nicht auf die Kalorien schauen darf, damit Moosi ihren Eltern die Feier nicht verdirbt. Das Fest war dann auch wunderschön, und es gab ein herrliches Festessen. Moosis Eltern haben gesagt, es wäre besser gewesen, als die Hochzeit und die Silberhochzeit zusammen. Ich hatte ein richtig rundes Bäuchlein und Moosi vom Rotwein einen ordentlichen Schwips. Zum Schluss des Abends gab es noch eine fröhliche Kartenrunde mit viel Palaver für den “harten Kern”.
Für die Karnevalszeit habe ich mich noch mal extra ins Zeug gelegt. Ich habe Moosi immer die Seite der Zeitung aufgeschlagen, auf der die Karnevalsveranstaltungen angekündigt wurden. Deshalb wurde ich auch belohnt. In Moosis Büro gab es Muzen und Punschballen und Curry-Krakauer mit Pommes. Und das Beste: Ich durfte mit Moosi zum Rosenmontagszug. Monstermami und die vier süßen Monsterchen waren auch mit. Das war lustig! So viele fröhliche Menschen und so lustige Verkleidungen. Allerdings fand ich es nicht witzig, dass da jemand seinen Hund als Hotdog verkleidet hatte. Wenn Moosi das mit mir machen würde, dann würde ich sie kräftig in die Wade beißen! Ich brauche mich nicht zu verkleiden, schließlich bin ich ein Schweinehund und sehe immer aussergewöhnlich aus. Moosi war richtig stolz auf meine Begleitung und hat mich verwöhnt. Es gab leckere süße Häppchen und Toastie-Brötchen. Glühwein gab es auch, weil es kalt war und so genieselt hat.
Alles in allem hatte ich also zwei tolle Wochen. Einen kleinen Wermutstropfen gab es allerdings auch: Ausgerechnet zu Altweiber ging Moosi nachmittags noch trainieren. Das war wirklich das Letzte! Ich hatte Helmut überredet, die Trainingsgeräte zu ölen, aber Moosi ließ sich nicht beirren. Sie strampelte trotzdem, was das Zeug hielt.
Leider kommt nun das dicke böse Ende: Moosi hat trotz ausgiebiger Festivitäten dreihundert Gramm abgenommen und in der Taille ist schon wieder ein Zentimeter verschwunden. Obwohl ich mir soooo viel Mühe gegeben habe. Schnief! Das ist vielleicht eine Sauerei!
Aber wartet nur: am 11. März geht es zum Treffen mit den Aiqum-Mädels in den “Alten Kaiser”. Und dann ist Moosi fällig.
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